Teneriffa 2026

Wieder einmal war es Condor, die uns von München auf die Kanaren brachten. Wir hatten wieder im gewohnten Hotel übernachtet und dort auch das Auto geparkt. Früh waren wir dann noch in der Europa-Lounge am Flughafen gewesen – das Schlechteste, was wir je erlebt haben, es gab nichts Warmes, auch alles andere mehr als übersichtlich. Mit Bauarbeiten war das nicht zu entschuldigen.

Die Alpen waren gut mit Schnee bedeckt, auch deshalb war es ein sehr turbulenter Flug. Nach der Ankunft hatten wir gleich am Cicar-Schalter unsere Autoschlüssel geholt. Pünktlich konnten wir zu unserem Feriendomizil in Puerto Santiago starten. Zusammen mit unseren Freunden hatten wir hatten eine größere Ferienwohnung gebucht und wurden auch nicht enttäuscht.

Zum Wandern war das Wetter in den beiden Urlaubswochen nicht optimal. Einige Tage Calima, im Tenorgebirge immer ein starker Wind und in einer Nacht selbst in Puerto Santiago starker Regen. Dafür waren die Temperaturen recht hoch. Wegen der beschränkten Sicht standen Aussichtstouren nicht so hoch im Kurs, unsere Wanderungen führten uns stattdessen in einige Barrancos, doch auch zwei Gipfel waren unser Ziel. Bei Wanderungen im Süden der Insel folgten wir zahlreichen alten und aktuellen Wasserkanälen, sehr interessant.

  • Unsere erste Wanderung führte uns auf den Conde, den markanten Gipfelklotz im Süden der Insel.
  • Am zweiten Wandertag trieb uns einsetzender Calima hoch in die Berge, wir wanderten in der Moñtana del Cedro, mit Gipfelglück.
  • Ein Ausflug in den Norden, zu dem uns unsere Freunde eingeladen hatten, machte uns auf den Barranco de Ruíz aufmerksam, diese Schlucht hatten wir eigentlich nicht auf dem Schirm.
  • Oberhalb von Villa de Arico wanderten wir dann in der Felsenschlucht von Ortiz hoch zum Picknickplatz Contador.
  • Der größte Felsbogen der Insel war unser Ziel bei einer kleinen Runde im Barranco de Linde.
  • Auf der Südseite des Anagagebirge wanderten wir bei Iguste in das Hochtal von La Laja.
  • Es folgte eine Bergabwanderung von Erjos nach Los Silos, durch die Cuevas Negras.
  • An einem Tag mit starkem Calima wanderten wir im Esperanzawald, oberhalb von Agua Garcia – auch mit vielen Überraschungen.
  • Bei einer kleinen Runde bei LasVegas hatten wir kein Glück mit der Sonne, wunderbare Wanderung aber ohne Sonnenglück.
  • Die Abstiegswanderung auf dem Camino de Las Lecheras nach SantaCruz war von Anfang an gesetzt und erwies sich als unerwartet interessant.
  • Zum Abschluss war es dann noch eine Runde bei LaQuinta, zum Seele baumeln lassen.

Bei der Verwendung der Karten werden Inhalte von Drittservern geladen. Dies betrifft hier die Karten von OpenStreetMap. Sie werden auf fremden Servern gehalten. Nur wenn der Verwendung der Karten zugestimmt wird, wird ein Cookie gesetzt und dieser Hinweis ausgeblendet. Wenn nicht, werden keine Karten angezeigt.













Bewege die Maus über einen Track oder wähle einen im Control Panel aus ...