Es war unser zweiter Wanderaufenthalt auf der Insel, wieder haben wir im Südwesten gewohnt und zahlreiche Touren unternommen.





- Am ersten Tag wollten wir nur eine kleine Runde in der Umgebung drehen, die Wanderung führte uns von Tamaimo zum Cruz de Misioneros.
- Am nächsten Tag wanderten wir von Arona auf den Roque de los Brezos, schöne Wanderung im ruhigen Hinterland der Südwestküste
- Den Passatwolken im Süden entgingen wir mit einer Tour auf die Fortaleza, beim Abstieg war da auch etwas Nervenkitzel dabei.
- Nun wollten wir doch in der Wärme eine kleine Runde drehen, wir waren im Naturschutzgebiet Malpais de Güímar an der Südostküste.
- Gleich in der Nähe waren wir sechsten Urlaubstag, wir wanderten von Araya zum Risco de la Vera.
- Ein glücklicherweise glimpflicher Sturz bei der letzten Wanderung zwang uns zu einem Ruhetag. Am Tag darauf wurde es eine flachere Wanderung in der schwarzen Lava des Chinyero.
- Es schloss sich der Risco – Steig an, ein sehr steiler Aufstieg auf die Teno-Hochebene.
- Bei unserem ersten Ausflug ins Anaga-Gebirge wanderten wir von Afur nach Taganana und wieder zurück.
- Am nächsten Tag wurde die Anfahrt wieder etwas kürzer, wir wanderten auf dem Masca-Höhenweg nach Santiago del Teide.
- Es folgte, im zweiten Anlauf der Organos-Höhenweg.
- Dann musste es wieder eine leichtere Runde werde – die kleine Montaña Samara – Runde bot sich an.
- Zum Abschluss waren wir nochmal im Anaga-Gebirge, unsere zwölfte Tour führte uns von Benijo nach El Draguillo.




















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