Von Vera de Erques auf die Montaña de Tejina

Allabendlich schauten wir auf die Montaña de Tejina, heute wollten wir mal da hinauf. Vom Nachbarort Vera de Erques war ein Weg dorthin ausgeschildert. Von der Kirche aus führte der Weg einige Meter auf der Straße entlang, bevor der Camino de Montiel erst etwas in den Barranco Bicácaro hinabführte, um dann beständig nach Las Fuentes aufzusteigen. Begleitet von teils noch bewirtschafteten Terassenfeldern, kamen wir an der Casa Montiel vorbei. Auf der schwarzen Erde der Gegend baute man früher Buchweizen und Gerste sowie Hülsenfrüchte wie Linsen und Erbsen an. Die hellen Bimssteinböden waren dem Kartoffelanbau vorbehalten, sie speichern das Wasser besser. Wir erreichten bald Las Fuentes, früher ein Dorf mit 150 Einwohnern. Einst war es die Kornkammer von Guía de Isora und auch heute baut man hier Gerste und Roggen an. Noch einhundert Höhenmeter, dann kamen wir an der Gipfelsäule an. Für den rechten Ausblick wanderten wir noch einige Meter auf dem Kamm entlang. Mit den Wolken hatten wir Glück, die Passatwolken der letzten Tage waren noch nicht da. So sahen wir La Gomera und La Palma. Zurück fast wie gekommen wanderten wir durch eine blühende Landschaft wieder hinüber zum Auto.

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Ein schöner Wanderabschluss. Bei bestem Wetter ließen wir uns das Zielbier wieder schmecken.