Wir waren mit TUI von München aus nach Teneriffa gekommen, alles ohne Probleme. Den Ford Fiesta hatten wir bei Cicar gebucht, er hatte einige Schrammen, aber versah zuverlässig seinen Dienst. Für den ersten Wanderurlaub auf Teneriffa wohnten wir in einer wunderschönen Ferienwohnung in Tejina, in den Bergen im Südwesten. Wir kamen im Januar an, die Mandelbäume waren in voller Blüte. Das Thermometer zeigte tagsüber 20 Grad, jedoch wurde es abends dann doch kühl hier oben.









Wir sind viel gewandert, haben nicht nur die wunderschönen Mandelbäume in voller Blüte erlebt.
















Viel konnten wir in diesem Urlaub wandern:
- Natürlich mussten wir die Mandelblüte genießen, wir taten dies auf einer Mandelblütenwanderung bei Santiago del Teide.
- Zu einer Wanderung zur weißen Mondlandschaft starteten wir in Vilaflor.
- Ständig den Atlantik vor Augen, musste es zumindest auch ein kleiner Strandspaziergang sein. Ausgangspunkt war dabei La Caleta im Südwesten.
- Gut ausgeruht wanderten wir am Folgetag auf den Sombrero de Chasna am Calderarand.
- Von Erjos de el Tanque starteten wir zur Galarunde, zum Cruz de Gala.
- Schöner als erwartet war die Rundwanderung von Tamaimo nach Santiago del Teide, die beschriebenen Beeinträchtigungen durch den Autobahnbau waren sehr gering.
- Nach einem Fehlstart am Vormittag folgte an einem weiteren Tag eine Traumtour im Anagagebirge – die Chinobre-Runde.
- Von El Palmar starteten wir eine Runde nach Teno Alto und zurück über die Cumbre Baracán.
- Eine erste Wanderung gleich in der Nachbarschaft führte uns von Guia de Isora nach Chirche und über El Jaral zurück.
- Um den Barranco del Rey bei Ifonche drehten wir auch eine schöne Runde, beeindruckend waren hier vor allem die steilen Barrancowände.
- Krönung des Urlaubes war sicherlich die Tour auf den 2718 m hohen Guajara. Wir erlebten eine fantastische Aussicht.
- Den Wanderabschluß bildete eine Wanderung auf unseren Hausberg, die Montaña de Tejina, von Vera de Erques aus.
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Wir waren sehr viel wandern, aber nicht nur. Wir haben auch so einiges gesehen.





Am Morgen der Abreise regnete es, beim Start durchflogen wir Regenwolken. Später erfuhren wir, dass es nach 14 Tagen recht ordentlichem Wetter ein heftiges Gewitter gegeben hatte.



Es war klasse hier. Die Unterkunft war sehr schön, wenn auch abends etwas kühl. Die Wanderungen waren wunderschön, doch es gibt noch viel mehr zu sehen. Es wird wohl eine Wiederholung geben.
