Tinos

Wir kamen mit der Fastferry Andros im Hafen von Tinos an, die Autovermietung lag am anderen Ende der Bucht, war haben sie problemlos gefunden. Der freundliche Herr von Autounion war im Büro und so hatten wir recht schnell unser Auto, versehen mit dem Hinweis, auf Tinos immer nur eine Tür zu öffnen – Insel des Windes eben. Schnell noch die obligatorischen Einkäufe erledigt, dann fuhren wir nach Agios Ioannis am südlichen Ende der Insel. Dort hatten wir eine Ferienwohnung im Porto Apergis gebucht. Unser Vermieter zeigte uns unsere Zimmer, wir waren begeistert.

Ich hatte mir auf Tinos einige Touren herausgesucht, teils auch selbst kombiniert. Die Tinostrail-Seite war für die Vorbereitung sehr gut geeignet. Und so haben wir auch einiges unternommen:

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Tinos hat uns sehr gefallen, trotz des immensen Baubooms auf der Insel. Sicher wird die Insel bereits in wenigen Jahren nicht mehr so aussehen wie heute, dennoch. Das Tal von Dio Chorio, der Profitis Ilias im hohen Norden, die Marmorstraße von Ysternia wären weitere lohnenswerte Ziele. Auch die Ausgrabungsstätte bei Kiona hätten wir gerne noch angesehen. Eine Woche geht da sicher noch.

Für uns ging es indes weiter nach Andros, eine wunderschönen, recht grünen Insel.