Runde im Westen von Greiz

Es war der heimische Wanderauftakt in diesem Jahr 2023. Leichte Wolken, aber warm genug, um eine Runde zu drehen, zumindest in Greiz. Wir waren mit dem Auto dort, Bauarbeiten auf der Bahnstre Hicke hielten uns vom Zugfahren ab. Aus der Stadt heraus blieben wir links der Elster und bogen bald links aufwärts Richtung Gommla ab. Vorbei an der Kleingartenanlage an der Hainwiese erreichten wir Gommla. Dort blieben wir östlich des Ortes und nahmen den Weg im Röschnitztal hinab zur weißen Elster. Nach der Überquerung der Elstertalbahn erreichten wir das Gestüt Brettmühle, hier war anlässlich des Feiertages geöffnet, eine schöne Rast bot sich an.

Der weitere Weg folgte der Elster aufwärts, jedoch bogen wir nach gut 3 Kilometern aufwärts zur 370 m hoch gelegenen Teufelskanzel ab. Weiter wanderten wir dann auf dem Elsterperleweg zur Ida-Höhe und dann über das Tal der elften Stunde hinab zur Elster wieder in die Stadt Greiz. Das Tal hat seinen Namen übrigens nach der Ausrichtung des Gommlaer Stollens eben auf 11 Uhr (SSO-NNW). Der Stollen etwas nach 1750 auf Silber und Eisen wurde nach wenigen Jahren wieder aufgegeben, der Name blieb.

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Es war eine schöne, unspektakuläre Wanderung, die ungeplante Rastmöglichkeit in der Bretmühle nahmen wir gerne an. Wir haben einen Teil des Verlaufs des Elsterperlenwegs auf seiner 1. Etappe kennengelernt. Schönes Vogtland!