Auf den Aschberg vom Sachsengrund aus

Schönes Wetter, eine Wanderung stand an. Wir stellten das Auto im Sachsengrund ab und liefen der großen Pyra folgend, aufwärts. Kurz nach dem Pegel Sachsengrund verließen wir das Tal nach rechts steil aufwärts und folgten dem Lochweg bis zu einem Sattel zwischen Rammelsberg auf deutscher und Hirschberg auf tschechischer Seite. Dies war der höchste Punkt auf unserer Wanderstrecke. Schließlich ist der nahe Rammelsberg mit 963 m doch einiges höher als der 936 m hohe Aschberg. Beide Bergebieten übrigens keinerlei Ausblick. Weiter auf leider sehr festem Fortweg. Dieser verlief nun bis zum Aschberg direkt an der Grenze zu Tschechien und bog mit dieser schließlich zum Aschberg ab. Den Aschberg kannten wir, den 1999 erbauten Turm noch nicht. Er steht übrigens auf der deutschen Seite, während sich der Aschberggipfel auf der tschechischen Seite befindet. Hier waren wir noch nicht, das müssen wir nachholen. Nach der Turmbesteigung gab es noch eine Stärkung in der sehr empfehlenswerten Aschbergalm, dann wanderten wir zurück. Es folgte das schönste Stück, ein schmaler Wanderpfad an einem kleinen Bach, führte uns die ersten Meter vom Aschberg direkt an der Grenze hinab. Der weitere Rückweg verlief dann, vorbei am mittlerweile verlandeten Heroldsteich, in großem Bogen nördlich um den Rammelberg herum.

Auf hartem Forstweg überwog wieder einmal in der Gegend hier der sportliche Aspekt! Es werden eben Forstwege im Winter als Loipen und im Sommer als Radweg genutzt. Für Wanderer suboptimal. Durch schönen Wald kamen wir wieder an die Große Pyra und waren nach 4,5 Stunden für 14 km zuzüglich Essen und Aussichtsturm zum Auto in Sachsengrund.

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